SPD-Bundestagsabgeordneter Matthias Miersch zu Besuch in der Kita St. Thomas Morus in Ronnenberg

Die Kita St. Thomas Morus in Ronnenberg nutzt den bundesweiten “Tag der kleinen Forscher”, um den Kindern den bewussten Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten näherzubringen. Für den stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Matthias Miersch ist das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung eine Herzensangelegenheit. Aus diesem Grund wagte sich Miersch mit den kleinen Forschenden auf Entdeckungstour. Die Leiterin Catrin Heidolf führte durch die Einrichtung und zeigte auf, wie die Themen Ernährung, Mobilität, Klima- und Umweltschutz spielerisch an die Kinder herangetragen werden. Auch der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 34, Brian Baatzsch, nahm an dem Besuch teil.

„Schöpfung Bewahren” heißt es bereits am Eingang auf einem kleinen Tisch mit Tierfiguren, Moos und Holzstückchen. „Wir haben uns gemeinsam mit den Kindern auf den Weg gemacht und für gewisse Dilemmas eine Lösung gesucht“, erklärt sie. Vom Müllanteil in der Brotdose bis zur Tesarolle beim Basteln. „Die Kinder sollen verstehen, dass Ressourcen irgendwann erschöpft sind“, so die Kitaleiterin. Miersch lässt sich von den Kindern zeigen, wie sie einen Stromkreis bauen und Regenwasser zur Bewässerung der Hochbeete nutzen. „Sie lernen den bewussten Umgang mit dem, was uns der Planet zur Verfügung stellt,  von Kindesbeinen an. Das wird sie zu einer Generation machen, die über eine hohe Sensibilität und ein Gespür darüber verfügt, wie Ressourcen gut eingesetzt werden können“, hofft Miersch.

Catrin Heidolf freut sich jeden Tag neu, nachhaltige Entwicklungen zu unterstützen. Die hauseigene Photovoltaikanlage ist dabei nur ein Teil, den die Kinder selbstverständlich miterleben. Sie motiviert andere Kindertagesstätten zu ähnlichen Konzepten. „Es sei keine Mehrarbeit, sondern Handeln mit Bewusstsein.“ Dr. Matthias Miersch ergänzt zum Abschluss seines Besuchs: „Wir müssen als Menschen die planetaren Grenzen akzeptiere, um für kommenden Generationen eine lebenswerte Zukunft zu sichern.“